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Sechs Gemüsesäfte für 5 Tage Saftfasten

Juice it up: Meine Erfahrungen mit Saftfasten

Ich bin ein totaler Genussmensch. Das war ich schon immer und werde ich auch immer sein. Insbesondere gutem Essen bin ich alles andere als abgeneigt, was an und für sich eine tolle Sache ist. Im Moment leben und die großen, aber speziell auch kleinen Dinge wertschätzen und genießen zu können, halte ich für elementar. Blöd ist es nur, wenn sich dieser Genuss mehr als deutlich auf der Waage niederschlägt und zu Unwohlsein führt. 

Da dies bei mir seit längerem der Fall ist, bin ich seit Januar am Abnehmen und auch zufrieden mit dem langsamen, aber dafür hoffentlich langfristigen Gewichtsverlust.

Vor etwa zwei Wochen verloste eine große deutsche Naturkostsafterei auf Instagram sogenannte Fastenkästen, die sechs Gemüsesäfte zum Saftfasten enthielten. Das entfachte meine Neugier, obwohl ich bis dato nie in Erwägung gezogen hatte, jemals zu fasten. Wie es der Zufall so wollte, gewann ich prompt einen der Fastenkästen und so nahm das Schicksal seinen Lauf.

 

& verschiedene Gemüsesäfte zum Saftfasten

 

Gemäß des Mottos „Gemeinsam fastet es sich leichter“, startete ich pünktlich am Aschermittwoch spontan und wagemutig in den sogenannten Entlastungstag, der den Körper auf die vor ihm liegenden fünf Tage ohne feste Nahrung vorbereiten sollte. (Die Tatsache, dass mich der Fastenkasten erst am allerletzten Fastentag erreichte, ist eine Geschichte für sich. De facto besorgte ich Tag für Tag jeweils eine Flasche Gemüsesaft in der Hoffnung auf ein baldiges Eintreffen meines Gewinns, ohne den ich auf die Idee des Fastens gar nicht gekommen wäre). Doch was lag nun eigentlich vor mir? Ich hatte schon etwas Angst vor meiner eigenen Courage.

 

Saftfasten-Der Plan

Das Unterfangen sollte sich in 8 Tage aufteilen:

  • Einen Entlastungstag, der, wie oben erwähnt, den Körper auf das Fasten vorbereiten soll. Hier wird abgeführt und bereits deutlich weniger gegessen. Wahlmöglichkeiten sind entweder 1,5 kg Obst über den Tag verteilt, Pellkartoffeln oder Reis.
  • 5 Fastentage, an denen nur bis zu einem Liter Gemüsesaft plus Wasser und Tee zu sich genommen wird
  • 2 Aufbautage, die insbesondere die Verdauung wieder an feste Nahrung gewöhnen sollen. Die Mahlzeiten bestehen aus Gemüsesuppen und -natürlich- dem berühmten Apfel, der das Symbol schlechthin für das Fastenbrechen darstellt.

Ich bin an das Fasten mit gehörigem Respekt, aber auch Gelassenheit zugleich, herangegangen. Gelassenheit insofern, als dass ich mir keinen Druck machen wollte. Die Aktion war schließlich aus einer spontanen Laune und großer Neugier heraus entstanden und ich musste und wollte keinem etwas beweisen. Sollte mein Körper mir eindeutige Unmut-Signale senden, würde ich das Unterfangen eben abbrechen. Schließlich wollte ich mir ja etwas Gutes tun und mich nicht kasteien.

Die folgenden Tage über hielt ich stichpunktartig meine Eindrücke, Gelüste und Gefühle in einem Notizbuch fest. Ich möchte Euch diese Ergüsse natürlich nicht vorenthalten. Voilá:

 

Der Entlastungstag

Heute wird es also ernst. Fünf Tage ohne feste Nahrung, das klingt schon recht furchteinflößend. Werde ich vor dem Hunger kapitulieren und aufgeben müssen? Erst einmal gibt es heute 1.5 kg Pellkartoffeln, die gerade auf dem Herd vor sich hin köcheln. Prima, ich esse sehr gerne Kartoffeln, und ein wenig Blattsalat mit einem Dressing aus Zitronensaft, Leinöl und frischen Kräutern dazu ist auch erlaubt. Na dann!

 

Pellkartoffeln am Entlastungstag des Saftfastens

 

Bevor ich mir die erste Pellkartoffel allerdings einverleiben kann, steht ein Glas Sauerkrautsaft auf dem Programm. Warum um alles in der Welt trinkt man Sauerkrautsaft? Richtig, um den Darm in Schwung zu bringen und von allem Überflüssigen zu befreien. Vorsichtig schnuppere ich an dem Gebräu, welches wie die Ausscheidungen eines Pferdes aussieht und -seien wir ehrlich-auch so riecht. An und für sich mag ich Sauerkraut ganz gerne, aber dieser Saft hat es in sich. Ich maße mir an, bei Lebensmitteln nicht zu den Obermäkligen zu zählen, aber diesen Saft bekomme ich nur mit angehaltenem Atem und sturzartigen Schlucken herunter. Sauer rinnt er mir in den Magen und erzeugt einen Würgereiz, dem ich brav widerstehe.

Das Hungergefühl quält mich glücklicherweise weniger. Auffallend ist jedoch, dass mir die anfangs noch äußerst wohlschmeckenden Pellkartoffeln im Laufe des Tages mehr und mehr auf die Nerven gehen. Logisch eigentlich, denn wann nimmt man schon fast ausschließlich Pellkartoffeln zu sich? Die vorgegebene Menge schaffe ich nicht einzuhalten und gehe dennoch nicht besonders hungrig zu Bett. Ab morgen wird es ernst.

 

Der 1. Fastentag

Es gibt Kräutertee, einen Gemüsesaft namens „Möhrenmost“, und stilles Wasser en masse. Das Wasser pimpe ich mit frischen Zitronen, die ich in Stücke schneide und in den Wasserkrug gebe.

Da ich ziemlich fröstele, packe mich warm in eine flauschige Strickjacke ein. Den Möhrensaft erwärme ich in einem Suppentopf und gebe etwas Chili und Kurkuma hinzu, um dem Ganzen etwas mehr Geschmack zu geben. Löffel für Löffel esse ich meine Suppe und merke auch hier, dass das Geschmackserlebnis von „Joa, eigentlich ganz lecker“ nach und nach zu „Ich kann keinen Möhrensaft mehr sehen, geschweige denn riechen“ wechselt. Mich überkommt die wahnsinnige Lust, etwas zu beißen und zu kauen und ich kann mir schwer vorstellen, meine Zähne die folgenden Tage nicht gebrauchen zu dürfen.

Nachmittags setzen leichte Kopfschmerzen ein, die im Laufe des Abends immer stärker werden. Ich versuche mit viel Wasser und Kräutertee dagegen anzugehen: Vergeblich. Mir ist ziemlich kalt, ich bin müde und knatschig und gehe dementsprechend relativ früh ins Bett. Dieser Tag war nicht so meiner.

 

Der 2. Fastentag

Ich wache auf und fühle mich überraschenderweise sehr wohl. Die Kopfschmerzen haben sich verzogen und auch das Frösteln ist verschwunden. Nanu? Ich bin regelrecht euphorisch und platze schier vor Energie. Sollte ich wirklich dem Klischee des glücklichen Fastenden entsprechen, der geradezu high an seinem Wässerchen nippt?

Zum Wässerchen gesellt sich heute ein Saft namens „Gemüse-Komposition“, der recht tomatenlastig schmeckt. Peu á peu kristallisiert sich ein recht penetranter Sellerie-Geschmack heraus, der jedoch erträglich ist. Heute kann mich nichts erschüttern, ich bin wirklich äußerst gut gelaunt und fühle mich toll. Vor dem Duschen praktiziere ich mein Trockenbürsten und mache ein wenig Gymnastik.

Nach einigem Googlen zum Fasten und den diversen Methoden, entschließe ich mich, mir das Fasten nach meinem Gusto zu gestalten und mir eine Tasse Kaffee am Tag mit einem kleinen Schuss Milch zu gönnen. Da ich eh nicht vorhabe, dem Kaffee nach dem Fasten zu entsagen, macht ein Verzicht hier für mich keinen Sinn. Beschwingt beschließe ich zudem, mir am Tag ein Glas Multivitaminsaft der gleichen Marke zu genehmigen, denn ein wenig Fruchtzucker kann nicht schaden. Andere Fastenpläne für Saftfasten beinhalten am Tag deutlich mehr Saft, als es dieser Plan vorsieht. Sie sehen sowohl Gemüsesäfte, als auch Fruchtsäfte vor, und das gleich literweise.

Der Tag verläuft munter und produktiv und so gehe ich zuversichtlich zu Bett. Mein Schlafbedürfnis ist im Gegensatz zu meinem Alltag doch leicht erhöht.

 

Der 3. Fastentag

Heute steht eine aufregende Unternehmung an: Unsere Eheringe können bei der Goldschmiede abgeholt werden! Nach dem „Frühstück“, welches aus Kräutertee und einem Glas „Fitness-Cocktail“ besteht, geht es los.

Die vielen Treppenstufen unterwegs fordern ein wenig ihren Tribut und ich merke doch, dass mein Körper ganz schön arbeiten muss. Meine Beine fühlen sich an wie Pudding und ich muss ein wenig Wasser ins System geben, um meinen Kreislauf zu stabilisieren.

Die Freude über unsere weltbesten und schönsten Eheringe verleiht mir jedoch ungeahnte Energie und der strahlende Sonnenschein über Berlin tut sein Übriges. Wir sitzen in einem Café am Boxi und während mein Freund den Milchschaum eines leckeren Cappuccinos löffelt, nippe ich an einem Wasser. Den sich anschließenden Spaziergang nebst Shopping absolviert mein Körper, ohne zu murren oder Erschöpfung anzuzeigen. Lediglich der Fußmarsch in den 4. Stock zu unserer Wohnung lässt mich ein wenig hecheln.

Ein leichtes Hungergefühl kommt und geht, lässt sich allerdings gut aushalten. Selbst ein gemeinsames Abendessen mit dem Ehegatten in spe kann mich nicht erschüttern, obwohl selbiger genüsslich eine Pizza verspeist, deren Duft mir verheißungsvoll in die Nase kriecht. Überhaupt kommt mir mein Geruchssinn geschärft vor.

 

Saftfasten, während der Freund Pizza isst

 

4. Fastentag

Auch heute fühle ich mich sehr gut und energiegeladen, obwohl ich schon den 4. Tag keine feste Nahrung zu mir nehme. Langsam glaube ich fest daran, dass ich diesen und den letzten Fastentag morgen locker-flockig hinter mich bringen werde. Hätte mir das einer im Vorfeld gesagt, ich hätte es kaum geglaubt.

Es gibt einen Gemüse-Most, der mir überraschenderweise gut schmeckt. Überhaupt gewöhne ich mich an den Geschmack der Gemüsesäfte und finde an einigen sogar Gefallen. Dies gilt jedoch nicht für den Sauerkrautsaft, wie ich hier betonen möchte.

Den sonntäglichen Spaziergang meistern mein Kreislauf und ich bravorös und auch das Hungergefühl bleibt aus. Läuft. Dennoch habe ich allmählich wieder Lust auf etwas zu essen. Etwas Leckeres. Die Lust auf etwas Süßes stille ich mit einem Glas Fruchtsaft.

 

5. Fastentag

Letzter Fastentag! Wow. Es ging eigentlich wahnsinnig schnell vorbei und fast überkommt mich ein bisschen Wehmut.

Ich trinke mittlerweile sehr viel Wasser und Tee am Tag, ohne mit der Wimper zu zucken. An und für sich kein Kunststück, wenn man nichts isst. Der Gedanke lässt mich nicht los, dass ich zum jetzigen Zeitpunkt die Wasser-Challenge, an der ich letzten Herbst kläglich scheiterte, locker meistern würde.

Der Fastenkasten erreicht mich heute mit sechs mehr oder minder leckeren Gemüsesäften. Ihn zu erhalten entsprach einer gänzlich eigenen Challenge mit zahlreichen Mails, etc…Nun ja. Ich bin unterdes soweit, dass ich ein erneutes Saftfasten in ferner oder weniger ferner Zukunft ernsthaft in Erwägung ziehe, wobei mit der Fastenkasten ein guter Begleiter sein wird.

Morgen wird das Fasten gebrochen. Ein komisches Gefühl, wieder zu essen. Es spart doch enorm Zeit, nicht kochen, essen und abwaschen zu müssen. Ich vermisse aber die gemütlichen gemeinsamen Mahlzeiten sehr. Bald. Ganz bald wird es sie wieder geben. Und erst das gemeinsame, ausgiebige Frühstück am Wochenende! Darauf freue ich mich.

 

 

Der erste Aufbautag

Heute bekommen die Zähne wieder etwas zu tun. Nach dem Genuss einer Tasse Kräutertees darf ich zu Werke schreiten und mir einen Apfel reiben, den ich dann mit einer kleinen Kuchengabel verspeisen werde.

Ich esse den Apfel und bin ein kleines bisschen enttäuscht. Erwartete ich Geschmacksexplosionen voller Süße und Glückseligkeit, so war es dann doch bloß ein Apfel. Ein leckerer Apfel zweifelsohne, aber die Welt stürzte für mich nicht ein.

 

 

 

Auch die Gemüsesuppe, die ich später am Tag esse, haut mich nicht vom Hocker. Obgleich ich die Suppe exakt nach Plan zubereite, stelle ich doch fest, dass meine Geschmacksnerven vor dem Salz in der Gemüsebrühe revoltieren. Es kommt mir arg versalzen vor und ich vergewissere mich bei meinem Freund, dass es wirklich an meinem Empfinden liegt, denn ihm schmeckt die Suppe gänzlich normal.

Der befürchtete Hunger bleibt auch heute aus, was mich etwas erstaunt. Ich nahm an, dass eine Verdauung, die langsam wieder in Schwung kommt, sich keineswegs mit den Bröckchen zufrieden gibt, die man ihr hinwirft. Tut sie aber.

Während ich diesen Post schreibe, löffele ich die Zucchini-Suppe, die als Abendessen angedacht ist. Morgen wiederholt sich der heutige Essensplan und ab Donnerstag geht es essenstechnisch wieder in die gewohnten Bahnen, was für mich sowieso eine leicht verminderte Kalorienzufuhr bedeutet.

 

Fazit

Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Fasten so leicht fallen würde. Es mag unter Anderem daran liegen, dass mein Körper an ein Kaloriendefizit gewöhnt war, aber wer weiß das schon so genau.

Die Idee zu fasten kam spontan durch meinen Gewinn, aber der Spaß daran kam während des Fastens. Spaß und Fasten zusammen in einem Satz, das ist schon erstaunlich. Bis auf den ersten Fastentag, der mir durch die Umstellung des Stoffwechsels Kopfschmerzen und Kälteschauer bescherte, fühlte ich mich durchweg sehr gut.

Ich habe ca. 2.5 kg an Gewicht verloren, was mich natürlich freut, da es meiner Abnahme einen gehörigen Boost gebracht hat. Viel erstaunlicher und schöner finde ich es aber, erlebt zu haben, zu was der Körper in der Lage ist, wie schnell er sich an eine neue Begebenheit anpassen kann. Das schafft schon Ehrfurcht und enormes Vertrauen.

Inwieweit Fasten, und in meinem Fall Saftfasten, gesund und „reinigend“ für den Körper ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Ich fand diese Erfahrung enorm spannend und denke, dass ich mir in der Zeit zweifelsohne eine schöne Ladung Vitamine verpasst habe. Und wenn das Fasten noch dazu führt, dass ich meinen Salz-und Zuckerkonsum weiter stark reduziere, dann hat es sich auf alle Fälle für mich gelohnt.

Vielleicht schreibe ich, wenn ich wieder gänzlich normal esse, noch einmal ein Update und berichte, wie es mir damit geht.

Würdet ihr auch einmal fasten oder habt es gar schon getan?

 

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10 Comments

  • Reply Kati

    Das hört sich wirklich spannend an! Gerade deine Einleitung klingt nämlich sehr nach mir, und den Körper und auch die Essgewohnheiten mal bewusst zu „rebooten“, finde ich schon länger eine spannende Idee und dein Bericht klingt wirklich gut. Eventuell gehe ich das wirklich mal an, wenn unsere Kpche renoviert wird – und ich ohnehin nicht kochen kann, das bietet sich ja eigentlich an :)

    Liebe Grüße,
    Kati

    7. März 2017 at 22:52
    • Reply Meike/ Durch grüne Augen

      Ja, mach das ruhig mal! Solange man gesund ist, steckt der Körper sowas sehr gut weg, ich war auch überrascht, wie gut es mir damit ging. Leider trinke ich mittlerweile wieder viel zu wenig, aber der Rest läuft. :-)
      Liebe Grüße,
      Meike

      15. März 2017 at 10:58
  • Reply strawberrymouse

    Ich habe vor Weihnachten 10 Tage vegan gefastet. Klingt etwas komisch; denn man ißt dabei vegan (allerdings nicht mehr als 900 Kalorien am Tag), lässt alles andere aber weg (Koffein, Zucker, die meisten Kohlenhydrate etc). Ich glaube mit dem Kaffee hast Du’s richtig gemacht; ich habe 10 Tage gelitten :D Mir hat die Idee zugesagt, weil ich mir nur schwer vorstellen kann, lediglich von Saft oder „nichts“ zu leben. Hinterher war ich auch ziemlich euphorisch, einfach weil ich die Challenge geschafft habe und von Zucker & Co erst mal weg war. In der Zuckerspirale war ich dann allerdings auch bald wieder drin. Und in dem zu wenig trinken. Und den Gewichtsverlust hatte ich dann auch wieder drauf.

    8. März 2017 at 0:31
    • Reply Meike/ Durch grüne Augen

      In dem zu wenig trinken bin ich auch schon wieder voll drin. Ich verstehe nicht, warum mir das solche Probleme bereitet. Echt ärgerlich. Ansonsten mache ich ja mit meiner Ernährungsumstellung wie schon vor dem Fasten weiter, darum achte ich natürlich auf Zucker, etc. Das wiederum läuft ganz gut.
      Schauen wir mal, wie sich das entwickelt. 900 kcal am Tag ist aber auch ganz schön wenig.

      15. März 2017 at 10:56
  • Reply Andrea

    Ich habe noch nie gefastet. Beim Sauerkrautsaft musste ich grinsen, den habe ich früher auch ab und zu getrunken. Lecker ist anders! Ach, bei der Wasser-Challenge habe ich auch versagt. Sehr schnell sogar.

    8. März 2017 at 10:07
    • Reply Meike/ Durch grüne Augen

      Ich merke jetzt schon wieder, dass ich weniger trinke, was mich sehr ärgert. Essen und zugleich viel trinken scheint bei mir schlecht zu funktionieren, aber ich kann ja nicht dauerfasten. ;-)

      15. März 2017 at 10:54
  • Reply Natürlich Schöner

    Ich habe bisher auch noch nie gefastet. Mich würde mal interessieren, wie dauerhaft dein Gewichtsverlust ist. Ich würde da nämlich einen Jojo-Effekt befürchten.

    LG Michaela

    8. März 2017 at 10:43
    • Reply Meike/ Durch grüne Augen

      Ich glaube, ein Jojo-Effekt ist unvermeidlich, wenn man danach wieder komplett normal isst und nicht auf seine Ernährung achtet. Ich mache aber danach nahtlos mit meiner Ernährungsumstellung weiter, darum hoffe ich, dass es sich in Grenzen hält. LG!

      15. März 2017 at 10:53
  • Reply Jenni

    Liebe Meike,

    es ist wirklich spannend zu sehen, wie unterschiedlich die Wahrnehmungen des Fastens mit denselben Säften und derselben Methode im Endeffekt ausfallen. :D
    Ich habe gerade heute Morgen auch meinen Bericht dazu veröffentlicht und muss zunächst erstmal eines gestehen: Mir hat der Sauerkrautsaft echt gut geschmeckt. Ich weiß nicht, ob ich da an Geschmacksverkalkung leide, aber ich spiele mit dem Gedanken, den ab und zu freiwillig zu trinken… ;)

    Das Tief kam bei mir vor allem am dritten Fastentag, die ersten Tage gingen noch ganz gut, jedenfalls von dem Schwächegefühl her. Aber auch ich durfte im Laufe der Zeit beobachten, zu was für tollen Leistungen der Körper fähig ist. Und das wird ganz sicher nicht mein letztes Fasten gewesen sein.

    Liebe Grüße
    Jenni

    13. März 2017 at 11:32
    • Reply Meike/ Durch grüne Augen

      Hallo Jenni,
      Du mochtest den Sauerkrautsaft?? Also DAS ist wirklich erstaunlich, aber die Geschmäcker sind nun mal verschieden. Spannend! Dann werde ich gleich mal bei Dir schauen und mir Deinen Bericht zu Gemüte führen. Ich denke auch, dass ich bestimmt noch mal fasten werde, irgendwie mochte ich die Erfahrung. ;-)
      Liebe Grüße,
      Meike

      15. März 2017 at 10:46

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