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Kokos-Kartoffel-Suppe mit geraspelten Möhren angerichtet

Gekocht: Raffinierte Kokos-Kartoffel-Suppe

Suppenkaspar yay or nay? Ich liebe ja Suppen sehr, die nach einem langen Spaziergang im Herbst oder Winter, wenn man mit geröteten Wangen und kalten Ohren nach Hause kommt, doppelt so gut schmecken. 

Eine Kartoffelsuppe, die Körper und Seele gleichermaßen wärmt, ist sicherlich ein Klassiker unter den Suppen. Dieses Rezept bringt ein wenig frischen Wind und Raffinesse mit, denn es dürfen Kokosmilch und Ingwer mitspielen. Trotz des asiatischen Einschlags ist die vegetarische Kartoffel-Suppe ganz einfach herzustellen und auch im Nu veganisierbar, wenn gewünscht.

 

Ihr benötigt für ca. 4 Personen:

500-600g geschälte Kartoffeln (total lecker sind Linda Kartoffeln)

2 Zwiebeln

1 Stück frischen Ingwer (etwa daumengroß)

2-3 Esslöffel Butter

750ml Gemüsebrühe

Saft einer halben Bio-Zitrone

100g Crème fraiche

150g ungesüßte Kokosmilch

Salz, schwarzen Pfeffer, Cayennepfeffer

1 Teelöffel Bio-Honig

1 mittelgroße Bio-Möhre

 

Angerichtete Kokos-Kartoffelsuppe mit geraspelten Möhren

 

Zubereitung der Kokos-Kartoffel-Suppe:

1. Kartoffeln und Zwiebeln schälen und in kleine Stücke schneiden.

2. Den Ingwer ebenfalls von seiner Schale befreien und in feine Stücke hacken.

3. In einem großen Topf die Butter zerlassen und Zwiebeln, Ingwer und Kartoffeln kurz anbraten

4. Das Gemüse mit der Gemüsebrühe ablöschen, die Hitze reduzieren und das Süppchen köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind.

5. Während die Suppe kocht, vermengt Ihr in einer Schüssel  Kokosmilch, Crème fraiche, Honig und Zitronensaft miteinander und würzt die Creme kräftig mit Pfeffer und Cayennepfeffer. Mit dem Salz kann sparsamer verfahren werden, je nachdem wie salzig Eure Gemüsebrühe ist.

6. Wenn die Kartoffeln weich sind, kann die Suppe fein (oder grober, je nach Geschmack) püriert werden. Die Kokosmilch-Creme wird nun hinzugefügt und das Ganze noch einmal kurz aufgekocht.

7. Mit Pfeffer und Salz (und gegebenenfalls Zitronensaft) abschmecken und mit der (zuvor geraspelten) Möhre anrichten.

 

Lasst Euch die Suppe schmecken! Ich finde den Kontrast zu pürierter Suppe und knackigen Möhren sehr lecker, da so die Zähne auch noch etwas zu tun kriegen. :-) Roggen-Vollkorn-Knäckebrot passt toll dazu. Viel Spaß beim Nachkochen.

 

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4 Comments

  • Reply Theresa vom Projekt Schminkumstellung

    Liebe Meike,
    ich liiiiebe Suppen auch so sehr wie du (: . Nicht nur geschmacklich, sondern zusätzlich aus praktischen Gründen: die lassen sich so schön für weitere Mahlzeiten aufwärmen *hehe*.
    Deine Suppe klingt interessant und sehr lecker. Ich mag Kartoffelsuppen gern, habe sie aber noch nie mit Kokosmilch und Ingwer probiert.
    Danke für die Inspiration und liebe Grüße (: .

    23. Januar 2018 at 16:53
    • Reply Meike/ Durch grüne Augen

      Suppen sind klasse, finde ich auch. Behaglich und lecker und wärmend. :-) Freut mich, dass Du das Rezept interessant findest. Vielleicht probierst Du es ja mal aus, der Winter geht ja noch eine Weile. ;-)
      Liebe Grüße,
      Meike

      29. Januar 2018 at 13:23
  • Reply Mexicolita

    Ich bin definitiv auch Team Suppenkaspar, obwohl ich eigentlich sonst eher den Titel Suppenkönigin trage. :D Ich koche gleich immer einen großen Topf Suppe und freue mich jedes Mal, dass ich mehrere Tage davon satt werde und die Suppe mit jedem Tag leckerer wird. Tatsächlich habe ich ewig keine Kartoffelsuppe gemacht und noch nie mit Kokosmilch, aber das klingt so lecker, dass ich dein Rezept demnächst definitiv ausprobieren und veganisieren werde. <3 Und weil ich das One Pot Suppen-Prinzip so mag, werde ich bestimmt alles mitsamt Kokosmilch & Cashewcreme in einen Topf werfen und alles zusammen pürieren. Hihi.
    Danke dir. Ich werde berichten.

    Liebstn Gruß! .)

    24. Januar 2018 at 13:09
    • Reply Meike/ Durch grüne Augen

      Mittlerweile hast Du ja berichtet und ich freue mich wirklich tierisch, dass das Rezept so gut bei Dir ankam und so easy peasy zu veganisieren ist. Immer ein schönes Gefühl, wenn Leute die Rezepte auch wirklich nachmachen und man sie inspirieren kann. Man kocht ja doch oft dieselben Dinge, da kommen neue Rezepte immer gut. Lass Dir das Süppchen weiterhin gut schmecken! :-)
      Liebe Grüße!
      Meike

      29. Januar 2018 at 13:21

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