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Gebacken: Schneller und veganer Vanille-Apfel-Kuchen

Heute startet der Frühling, meteorologisch zumindest.

Der ideale Zeitpunkt also, um einen frühlingshaften Vanille-Apfel-Kuchen zu backen, der schnell zubereitet ist, super lecker schmeckt und auch noch vegan ist.

Anstatt des Apfels kann jede beliebige Frucht gewählt werden, am besten natürlich frisch. Wer auf TK-Obst zurückgreift, sollte dieses auftauen und sehr gut abtropfen lassen/trocken tupfen, damit der Kuchen nicht zu matschig gerät.

Ihr braucht für das Rezept (ergibt eine Kastenform á 30 cm)

Für den Teig:
300g Äpfel in kleine Stückchen geschnitten
300g (Dinkel)Mehl
5 Tl Backpulver
50g Vanille-Puddingpulver
200g Zucker
1 Prise Salz
190g vegane Margarine oder 150ml geschmacksneutrales Öl
300ml Sojadrink Vanille
Für den Guss:
100g Puderzucker
2 Eßl Zitronensaft

 

Zubereitung:

1. Äpfel waschen, schälen und in kleine Stückchen schneiden. Wenn Ihr feuchteres Obst nehmt, dann dieses mit 2 Eßl Mehl vermengen.

2. Eine Kastenform mit einem Streifen Backpapier auslegen, die Stirnseiten der Form gut einfetten.

3. Mehl, Backpulver und Puddingpulver sieben und mischen, Zucker und eine Prise Salz hinzugeben.
Weiche Margarine und den Sojadrink mit den Quirlen des Handrührers unterrühren. Apfelstücke unterheben.

4. Teig in die vorbereitete Form füllen und im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad ca. 55-60 Minuten backen. Den Kuchen nach 20 Minuten mittig längs etwas einschneiden.

5. Nach dem Backen das fertige Kunstwerk erst 10 Minuten in der Form auskühlen lassen, dann mit dem Papier aus der Form heben und vollständig auskühlen lassen.

6. Puderzucker, Zitronensaft und eventuell etwas Wasser zu einem dickflüssigen Guss verrühren und den Kuchen damit verzieren.

Diesen Frühlings-Vorboten habe ich sowohl mit Sonnenblumenöl, als auch mit Alsan gebacken und ich muss sagen, dass ich die Variante mit Margarine eindeutig bevorzuge. Das Sonnenblumenöl war geschmacklich viel zu präsent und hat die liebliche Vanille vollkommen in den Schatten gestellt.
Eine Schande!
Vielleicht wäre die Tragödie mit Raps-oder Maiskeimöl abzuwenden gewesen, ich habe mich dann beim 2. Versuch aber für die risikoärmere Alternative entschieden.

Benutzt Ihr lieber Öl oder Margarine zum Backen? Welches Öl könnt Ihr empfehlen?

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8 Comments

  • Reply Ginni

    Boa, sieht der lecker aus….noch habe ich keine Frühstücksidee für den kommenden Sonntag, vll wird es ja der Kuchen :-)

    1. März 2016 at 15:33
    • Reply DurchgrueneAugen

      Der schmeckt wirklich schön locker und saftig. Probiere es gern mal aus! ;-)

      1. März 2016 at 18:37
  • Reply Fräulein Immergrün

    yummy. Der klingt lecker. Dan weiß ich ja, was am Wochenende gebacken wird ;)
    Danke für das Rezept!

    Grünste Grüße

    1. März 2016 at 20:03
    • Reply DurchgrueneAugen

      Sehr gern, lieben Dank! Der geht vor allem auch so schön fix, wenn man vom Äpfel schnibbeln absieht. Aber man kann ja auch Trockenobst oder alles mögliche reinhauen. ;-)

      2. März 2016 at 11:22
  • Reply Krisi

    Mhh der Kuchen sieht köstlich aus, davon hätte ich jetzt gerne ein Stückchen=)
    Liebe Grüsse,
    Krisi

    2. März 2016 at 18:24
    • Reply DurchgrueneAugen

      Würd Dir zu gern eins anbieten, aber der Kuchen ist auf seltsame Weise bereits verschwunden…;-)
      Na, DU hast aber auch tolle Rezepte!

      Liebe Grüße
      Meike

      2. März 2016 at 19:49
  • Reply Silberblut

    Oooh wie lecker :)
    Ich stehe total auf Vanillepuddingpulver im Kuchen ;)
    Es sollte sowieso vieles mehr nach Vanille schmecken.

    Meinen letzten Kuchen habe ich mit Kokosöl gebacken, Alsan habe ich aber auch schon benutzt. Ich finde Öl-Kuchen werden irgendwie saftiger. Aber was veganes backen angeht habe ich meinen Flow sowieso noch nicht gefunden… viele Kuchen sind mir nicht fluffig genug.

    17. April 2016 at 13:35
    • Reply DurchgrueneAugen

      Ich habe derzeit viel Spaß daran, mich an veganen Koch-und Backgeschichten zu versuchen. Einfach so.

      Und ja: Es sollte, nein es muss VIEL mehr Vanille geben. Überall. Vanille ist einfach die Königin unter den Gewürzen. Oder? ;-)

      17. April 2016 at 17:12

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